Mülltrennung im Märchenland? Nein, Abfall und Abfalltrennung sind von dieser Welt und gehören für alle Menschen zum Alltag. Das gilt selbst für die liebenswürdig-chaotische Chantal (Jella Haase) – Kultfigur aus „Fack ju Göhte“. Die Szene: Mit Freundin Zeynep (Gizem Emre) hängt Chantal draußen vor dem Jugendzentrum ab, einen Kunststoffbecher mit Deckel und Papiertrinkhalm in der Hand. Der Drink ist leer, und Chantal will den Becher in die schwarze Restmülltonne werfen. Das ist falsch – und schon zückt Alice (Phiphi Sarah), erfolgreiche Öko-Influencerin, das Handy, filmt und outet Chantal als Umweltsünderin. Also macht sie es lieber richtig. Denn natürlich weiß auch Chantal, wie‘s geht. Sie wirft Kunststoffbecher und -deckel getrennt voneinander in die Gelbe Tonne, den Strohhalm ins Altpapier – natürlich nicht ohne zu posen. Verstehen kann Chantal, ewige Influencerin ohne Follower, Alice‘ Erfolg allerdings nicht: „Oh mein Gott, wie kann diese Nerdin 70 k Follower haben nur mit Stories über Mülltrennung?“

„Mülltrennung wirkt“ auf der großen Leinwand

Für die Initiative „Mülltrennung wirkt“ ist diese Einbindung in den Kinofilm „Chantal im Märchenland“ ein außergewöhnliches Kommunikationsprojekt, das die Aufklärungsarbeit für richtige Mülltrennung in diesem Jahr ergänzt. Im Fokus: Jugendliche und junge Erwachsene – aber natürlich auch alle anderen Fans der Kultfigur Chantal. „In ihrer typisch liebenswerten Art vermittelt Chantal in nur einer kurzen Szene unsere wichtigste Botschaft: Richtige Mülltrennung funktioniert so einfach, damit kann wirklich jede*r einen Beitrag für die Umwelt leisten“, erklärt Axel Subklew, Sprecher der Initiative „Mülltrennung wirkt“. „Aufklärung, die Spaß macht, so wollen wir möglichst viele junge Menschen zum Mitmachen motivieren.“ 

 

Den Teaser mit der „Mülltrenn-Szene“ können Sie sich hier anschauen, der Link steht auch für die Veröffentlichung ab sofort zur Verfügung.

Exklusive Kinovorstellung für die Initiative „Mülltrennung wirkt“

Die Initiative „Mülltrennung wirkt“ begleitet die Einbindung in den Kinofilm „Chantal im Märchenland“ außerdem über mehrere Wochen mit verschiedenen Aktivitäten und Gewinnspielen auf ihren Social-Media-Kanälen – InstagramFacebookTikTokZu gewinnen gibt es Tickets für eine exklusive Kinovorstellung der Initiative!

Was Chantal schon kann: So funktioniert richtige Mülltrennung

Die Grundregel: In die Gelbe Tonne und den Gelben Sack gehören ausschließlich leere Verpackungen, die nicht aus Papier, Pappe, Karton oder Glas sind. Das sind zum Beispiel Leichtverpackungen aus Kunststoff, Aluminium, Weißblech oder Verbundmaterialien wie Getränkekartons. Papier, Pappe und Karton kommen in die Altpapiertonne, Glasverpackungen nach den Farben Weiß, Braun und Grün sortiert in die entsprechenden Altglascontainer.

 

Die Deckel-ab-Regel: Deckel, etwa von Joghurtbechern oder Senftuben, von der Verpackung abtrennen und dann beides in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack werfen. Das gilt auch für Verschluss- und Sichtfolien oder Kunststoffummantelungen von Verpackungen – sofern eine Trennung hier möglich ist.

 

Die Nicht-Stapeln-Regel: Joghurtbecher und andere Verpackungen nicht ineinander stapeln, Getränkekartons & Co. flachdrücken und in die Gelbe Tonne/den Gelben Sack entsorgen.

Weiterführende Informationen

Kontakt

Pressebüro „Mülltrennung wirkt“
c/o Maria Marberg
Mobil: +49 (0)175 59 64 229
presse@mülltrennung-wirkt.de

 

Axel Subklew, Experte der Initiative „Mülltrennung wirkt”
Tel.: +49 (0) 2203 – 50 26 414 | Mobil: +49 (0)178 24 46 547
subklew@mülltrennung-wirkt.de

Downloads zur Pressemitteilung

Pressefoto Chantal im Märchenland

Constantin Film / Gordon Timpen

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Chantal kann Mülltrennung - weil's wichtig ist
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